Implantologie · DGI-zertifiziert
Computernavigierte Zahnimplantologie, schablonengeführt gesetzt.
Anhand eines 3D-Röntgenbildes wird die Implantatposition am Computer festgelegt. Die Implantation erfolgt schablonengeführt und minimalinvasiv — ohne das weiträumige Aufklappen zur Knochenfreilegung der klassischen Implantologie.
Indikationen für Implantate.
Einzelner Zahnverlust
Ein Einzelzahnimplantat ersetzt den fehlenden Zahn, ohne dass die Nachbarzähne wie bei einer Brücke beschliffen werden müssen.
Brücke statt Lückenversorgung
Bei mehreren benachbarten Lücken können implantatgetragene Brücken eingesetzt werden. Ohne Beschleifen gesunder Pfeilerzähne, mit fester Verankerung im Kieferknochen.
Festsitzender Zahnersatz
Bei vollständiger Zahnlosigkeit ermöglicht eine implantatgetragene Versorgung festsitzenden Zahnersatz statt einer herausnehmbaren Prothese — mit kraftvoller Belastbarkeit beim Kauen.
Implantate im Alter
Auch bei über 80-jährigen Patientinnen und Patienten ist eine Implantation in der Regel möglich. Implantate stabilisieren die Knochenstruktur, beugen weiterem Knochenabbau vor und sorgen für einen festen Biss — ohne Druckstellen oder Haftmittel wie bei einer herkömmlichen Prothese.
Vorteile
Was computernavigierte Implantologie ausmacht.
Ohne Aufklappung
Keine Freilegung des Knochens notwendig, in der Regel keine Naht. Schablonengeführter Eingriff über kleinste Zugänge.
Schonung der Nachbarn
Keine Verletzung von Nerven, kein Beschleifen der Pfeilerzähne. Die anatomischen Strukturen bleiben unangetastet.
Kurze Implantationszeit
In der Regel nicht länger als 30 Minuten pro Kiefer unter lokaler Anästhesie — bei einem einzelnen Implantat oft unter 5 Minuten, weil die Schablone die Planung 1:1 umsetzt. Sehr kurze Einheilzeit dank minimalinvasivem Vorgehen.
Hohe Verträglichkeit
Titanimplantate sind hochbioverträglich; Allergien gegen Titan gibt es grundsätzlich nicht. Langzeitstudien weltweit belegen eine 10-Jahres-Überlebensrate von rund 98 %. Bei seltener Veranlagung zu einer überschießenden Immunreaktion kommen Zirkonimplantate zum Einsatz.
Vier Phasen, vollständig planbar.
Diagnostik & 3D-Planung
Volumentomographie (DVT-Scan) der Kieferregion. Sämtliche Faktoren der Implantation werden am Computer festgelegt und die exakte Position der Implantate bestimmt.
OP-Schablone
Aus der Planung wird im Dentallabor eine OP-Schablone digital gedruckt. Die Schablone überträgt die Planung 1:1 in den Eingriff und ist frühestens am nächsten Tag verfügbar.
Schablonengeführte Implantation
Implantation unter lokaler Anästhesie, in der Regel nicht länger als 30 Minuten pro Kiefer — bei einem einzelnen Implantat oft unter 5 Minuten, da die gesamte Implantation vorab geplant und über die Schablone nur noch 1:1 umgesetzt wird. Minimalinvasiver Zugang per Stanzung oder kleinem Schnitt, ohne das weiträumige Aufklappen zur Knochenfreilegung. Eine Naht ist normalerweise nicht erforderlich.
Versorgung
Nach der Einheilung werden die endgültigen prothetischen Aufbauten — Kronen, Brücken oder Stege — aus einem österreichischen Meisterlabor in Wien eingesetzt.
Prothetik & Material
Vollkeramik aus dem österreichischen Meisterlabor.
Die Implantate tragen eine keramisierte Oberfläche, die langfristige Sicherheit und Bioverträglichkeit gewährleistet. Die prothetischen Aufbauten werden in einem österreichischen Meisterlabor in Wien gefertigt: Vollkeramikkronen aus Zirkoniumdioxid, implantatgetragene Brücken, sowie Stege als Verankerung für stabilisierte Prothesen.
Metallfreier, zahnfarbener Zahnersatz mit natürlicher Lichtdynamik — ästhetischer Zahnersatz, der echten Zähnen optisch nicht nachsteht und auch für Patientinnen mit Allergiesensibilität geeignet ist. Ob Frontzähne überkronen oder ein vollständiger Kiefer rekonstruiert wird: jede Versorgung wird individuell geplant.
Ergebnisse im Detail.
Vorher / Nachher Vergleich
Alle gezeigten Fälle wurden mit ausdrücklicher schriftlicher Einwilligung der Patientinnen und Patienten veröffentlicht. Ziehen Sie den Regler, um den Behandlungsverlauf zu vergleichen.
Behandelnder Arzt
Dr. med. dent. univ. Thomas Pawlowski
Zahnarzt · Zertifizierter Implantologe DGI
„Ihnen als Patient die bestmögliche, besonders schonende und schmerzfreie Behandlung nach neuestem Stand der modernen Zahnheilkunde zukommen zu lassen, das ist unser größtes Anliegen."
Bei der Behandlung meiner Patientinnen und Patienten greife ich auf eine über 35-jährige Berufserfahrung auf allen Gebieten der Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde zurück, sowie eine langjährige implantologische Spezialisierung mit Zertifizierung durch die Deutsche Gesellschaft für Implantologie (DGI). Auf individuelle Betreuung und persönliches Wohlbefinden in allen Phasen der Behandlung wird höchster Wert gelegt.
Fragen & Antworten.
Wie lange dauert die Versorgung mit einem Implantat?
Die Implantation selbst dauert in der Regel nicht länger als 30 Minuten pro Kiefer — bei einem einzelnen Implantat oft unter 5 Minuten, da der Eingriff vorab am Computer geplant und über die Schablone 1:1 umgesetzt wird. Die anschließende Einheilphase beträgt in der Regel rund 4 Monate. Damit vergehen von der Implantation bis zur finalen Versorgung mindestens 4 Monate; bei umfangreicheren Vorbereitungsmaßnahmen wie einem Knochenaufbau können es auch 10 bis 12 Monate werden.
Ist das Setzen eines Implantats schmerzhaft?
Durch das computernavigierte, schablonengeführte Vorgehen ist der Eingriff minimalinvasiv. Der Zugang zum Knochen erfolgt entweder durch Stanzung des Zahnfleisches oder einen kleinen Schnitt — ohne das weiträumige Aufklappen zur Knochenfreilegung der klassischen Implantologie. Eine Naht ist normalerweise nicht erforderlich. Die meisten Patientinnen und Patienten berichten über deutlich weniger Beschwerden als bei einer Zahnentfernung.
Wie lange hält ein Zahnimplantat?
Bei guter Mundhygiene und regelmäßigen Kontrollen ist ein Implantat eine langfristige Versorgung. Die Verwendung von Implantaten mit keramisierter Oberfläche unterstützt die Bioverträglichkeit und langfristige Sicherheit.
Sind Implantate an einem Tag möglich?
Eine schablonengeführte Implantation am selben Tag wie die Erstuntersuchung ist nicht der Normalfall. Die OP-Schablone wird aus der Computerplanung berechnet und im Dentallabor digital gedruckt; sie ist frühestens am nächsten Tag verfügbar. Sofortimplantationen sind möglich, müssen jedoch im Vorfeld geplant werden.
Welche Kronen kommen auf Zahnimplantate?
In der Regel Vollkeramikkronen aus Zirkoniumdioxid: hochfest, metallfrei und zahnfarben. Die Kronen werden im österreichischen Meisterlabor individuell gefertigt und sind in Form, Farbe und Lichtdynamik von natürlichen Zähnen kaum zu unterscheiden. Bei mehreren Lücken kommen implantatgetragene Brücken zum Einsatz. Im zahnlosen Kiefer gibt es zwei Möglichkeiten: eine komplette Zahnreihe aus Zirkon, fix auf den Implantaten verschraubt, oder Stege als stabile Verankerung für eine herausnehmbare Prothese. Auch zum Überkronen einzelner Frontzähne ist Vollkeramik die Materialwahl mit der natürlichsten Ästhetik.
Wie verträglich sind Zahnimplantate?
Grundsätzlich gibt es keine Allergien gegen Titan. Die in weltweiten Langzeitstudien ermittelte Überlebensrate von Titanimplantaten liegt bei rund 98 % nach 10 Jahren. In seltenen Fällen kann das Immunsystem überschießend reagieren — diese Veranlagung lässt sich bei Bedarf im Vorfeld mit einer speziellen Blutuntersuchung abklären (Titanstimulationstest sowie Bestimmung der genetischen, individuellen Entzündungsneigung). In solchen Fällen kommen Zirkonimplantate zum Einsatz.
Sind Zahnimplantate auch im Alter möglich?
Ja. Auch bei über 80-jährigen Patientinnen und Patienten ist die Implantation in der Regel möglich. Durch längerfristige Zahnlosigkeit beschleunigt sich der Knochenabbau im Kiefer; Implantate stabilisieren die Knochenstruktur und ermöglichen festsitzenden Zahnersatz statt einer herausnehmbaren Prothese.
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